Frühling in den Gärten rund um Stuttgart

Meingarten-Stuttgart erklärt, warum Gärtner den schönsten Arbeitsplatz der Welt haben

STUTTGART. Wenn es draußen noch nass und ungemütlich ist, ist es für Gärtner längst an der Zeit, sich auf die wohl schönste Jahreszeit, den Frühling, vorzubereiten. Zierpflanzengärtner kümmern sich dann um die vielen Frühblüher, die unsere Gärten und Parks im Frühling schmücken. Der Winter, die graue Jahreszeit, ist endlich vorüber. Wir alle freuen uns auf den Frühling. Die Blütenpracht, die uns Menschen mit grünem Daumen bescheren, ist das Ergebnis monatelanger Arbeit. Das Ergebnis erfreut unsere Herzen und lässt uns die warme Jahreszeit herbeisehnen. Gartenbauer und Gärtner sitzen hier in der ersten Reihe. Selbstverständlich können sie die Ergebnisse ihrer Arbeit als Erste bestaunen. Was noch vor Wochen im Gewächshaus behütet heranwachsen konnte, wird der Öffentlichkeit präsentiert. Bellis (Gänseblümchen), Viola cornuta (Hornveilchen) und Myosothis (Vergissmeinnicht) sind dann besonders gefragt.

Gärtner und Gartenbauer in Stuttgart bedenken immer den nächsten Schritt

Die Arbeit unter freiem Himmel, mit dem Ziel die Welt zu verschönern – eine wunderschöne Aufgabe. Gärtner und Gartenbauer bedenken immer den nächsten Schritt. Blühen die Forsythien, werden die Rosen in den Blick genommen. Damit sie im Sommer schön blühen und kräftig sind, werden sie im Frühling zurückgeschnitten. Rosenliebhaber kennen den Satz: „Hartes Herz und scharfe Schere“. Eine scharfe Gartenschere ist bei Rosen wichtig, um den erwünschten schrägen und zugleich möglichst glatten Schnitt zu erzeugen. Vor allem bei Beetrosen sind Gärtner nicht zimperlich. Auf bis zu 15 bis 20 cm erfolgt der Rückschnitt – immer etwa fünf Millimeter oberhalb einer Knospe, die nach außen zeigt. Abgestorbene Zweige sollten entfernt, Triebe sollten beherzt zurückgeschnitten werden.